MODELLEISENBAHN-CLUB CRAILSHEIM

   

 

Modulanlage

Bahnhof Crailsheim 1950

 

Beschreibung               Technik               Bilder

Seit 2000 entsteht der Bahnhof Crailsheim im HO-Maßstab in der Zeitepoche der fünfziger Jahre in Modulbauweise. Die Steuerung der Anlage erfolgt nach dem system Softlok und hat sich bisher bewährt. Besonderen Wert legt man auf eine möglichst detailgetreue Nachbildung von der Wirklichkeit in den kleinen Maßstab. In den kommenden Jahren werden die Teilbereiche nach und nach vervollständigt. Im Endausbau beträgt die Gesamtlänge 24m und soll auch das BW Crailsheim umfassen.

Der Baufortschritt wird den Besuchern der in jedem Jahr stattfindenden Modellbahnbörse in der Jahnhalle in Crailsheim, dessen Ausrichter der MECC ist, präsentiert. Seit zwei Jahren ist der MECC mit seiner Modulanlage auch bei den Crailsheimer Dampfloktagen im ehemaligen Betriebswerk vertreten.

 

 

Technische Beschreibung

 

- Steuerung der gesamten Anlage in digitaler Technik im 

    Märklin-Motorola-Datenformat

- Zentrale Versorgung der Anlage über zwei 12-polige Kabel (Leitungen für

   Fahrstrom-Digital , Weichen-Digital , Schaltspannung 16 V , usw.)

- Zentrale Steuereinheit ist die INTELLIBOX der Fa. Uhlenbrock mit 3 

   zusätzlichen Leistungsverstärkern für den Fahrstrom

- Anschluß von jeweils 4 Weichen an einen Schaltdecoder der Fa. LDT

- Weichensteuerung über Märklin Control Unit 6020 und Interface 6051

- Gleissystem Kunststoff-Gleis der Fa. Märklin (Gleise , Entkuppler und

  Weichen)

- Motorische Weichenantriebe der Fa. RTS (mit Ansteuerelekronik)

- Manuelle Steuerung der Lokomotiven über 2 Fahrpulte der Intellibox

   (Senden von Lokadresse, Zusatzfunktionen und Fahrstufe)

- Steuersoftware SOFT-LOK 8.5 der Fa. Schapals (Verbindung der Intellibox mit 

   der seriellen Schnittstelle des Computers)

- Schaltung aller möglichen Fahrstraßen über Computer durch Mausklick

   mit Belegtanzeige (Senden von Weichenadresse und Stellrichtung)

- Gleisbildstellwerk auf dem PC-Monitor zur manuellen Steuerung mittels

   Start-Zieltaster-Funktion (incl. Drehscheibensteuerung)

- Automatischer Betrieb mit 12 Zügen über PC-Steuerung mit SOFT-LOK

   (incl. automatischem Lokwechsel bei einem Zug)

- 64 Rückmeldekontakte zur Kontrolle des Anlagenzustandes über 4 Decoder der 

   Fa. LDT (Verbindung zum Märklin-Interface über S88-Bus und zur seriellen 

   Schnittstelle des Computers)

 

Aufbau der digitalen Steuerung

 

 

                   

                   

                   

                   

                   

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